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Dear Beach Volleyball Community


So far, we only knew a scenario like the current one from the fiction of various apocalypse movies. In reality, of course, none of us really have any idea how to deal with it. Only one thing unites us in this challenging time: the certainty that we have to put down everything that is not directly related to the elimination of the virus. A logical conclusion that, however, has a dramatic impact on all of us.


Experts are now predicting that the pandemic will peak in July and August. And that, in turn, means for us that currently, nobody can assume the responsibility to approach the implementation of the planned events with a clear conscience and with full conviction. After extensive discussions with the International Federation, our sponsors as well as partners and representatives from the cities of Vienna and Hamburg, we decided to cancel the two Major tournaments. And we can no longer contribute to the upgrade of the event in Gstaad.


We are sad to announce this decision. At the moment, we only have hope that the global crisis will soon subside and be under control. Then we will start the work to realize our events in 2021 with full energy and unwavering commitment.


My thanks go to everyone who has shared and supported our enthusiasm for beach volleyball over the past 25 years. I firmly believe that we will be able to provide proof of our subline again next year:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Your Hannes Jagerhofer for the Beach Majors team
Founder of the Beach Volleyball Major Series

Brasilianischer Doppelsieg in Südamerika

15.03.2020 - Wien, Österreich

André/George und Tainá/Victoria setzten sich beim zweiten Turnier der Saison in Lima durch

Mit einer Gold- und Bronzemedaille, sowohl bei den Herren wie auch den Damen, beim zweiten Turnier der Saison in Lima, Peru, konnte Brasilien seine Dominanz in Südamerika weiter ausbauen. 

Bei den Männern gewannen die kürzlich gekrönten brasilianischen Meister André Loyola und George Wanderley, während Thiago Barbosa und Oscar Guimarães Bronze holten. Bei den Frauen eroberten Tainá Bigi und Victoria Lopes Gold, während Bárbara Seixas und Carol Horta Dritte wurden. Argentinien holte mit Nicolas Capogrosso/Juan Azaad und Ana Gallay/Fernanda Pereyra beide Silbermedaillen.

André, der mit Evandro Gonçalves 2017 Weltmeister wurde, und George brauchten alle drei Sätze (21-15, 18-21, 15-11), um Capogrosso und Azaad in der Goldmedaillenpartie zu besiegen.

 

"Das ist ein sehr wichtiger Titel für uns. Es ist Georges erster Sieg in Südamerika und auch unser erster als Mannschaft", erklärte André. "Wir sind sehr selbstbewusst, nach unserem Sieg bei der Brasilien-Tournee haben wir auch dieses Ziel nun erreicht. Wir können Brasilien jederzeit an die Spitze der Rangliste setzen, das ist uns wichtig."

Thiago und Oscar, die Brasilien im vergangenen Jahr bei den Panamerikanischen Spielen in der peruanischen Hauptstadt vertraten, sicherten sich mit einem 21:19, 21:12-Sieg über die zweite argentinische Mannschaft, Bautista Amieva und Leandro Aveiro, Bronze.

Im Finale der Frauen brauchten die 24-jährige Tainá und die 20-jährige Victoria nur zwei Sätze (21-15, 21-16), um sich die Goldmedaille gegen die zweimalige Olympionikin Gallay und ihre Partnerin Pereyra zu sichern, die bei den Panamerikanischen Spielen in Lima im vergangenen Juli Silber holten.

"Wir wussten, dass es ein hartes Turnier werden würde, besonders da Brasilien eine so starke Mannschaft wie Bárbara und Carol stellte", analysierte Victoria. "Wir haben gegen sie in der Gruppenphase verloren, aber wir konnten unsere Fehler korrigieren und im Halbfinale gewinnen. Wir haben gut aufgeschlagen und unser Side Out solide gespielt, das waren die Faktoren, die uns zum Sieg verhalfen.

Die Silbermedaillengewinnerin von Rio 2016, Bárbara Seixas, holte sich mit ihrer neuen Partnerin Carol Horta den obersten Platz am Podium. Das Duo nutze seine immense Erfahrung, um sich in geraden Sätzen gegen die überraschend guten Ecuadorianerinnen Ariana Castro und Briggitte Batioja durchzusetzen (21-12, 21-12).

Mit den Ergebnissen in Lima liegt Brasilien in beiden Geschlechtern an der Spitze der südamerikanischen Rangliste. Bei den Männern hat das Land 360 Punkte, gefolgt von Argentinien und Chile mit jeweils 320 Punkten. Bei den Damen haben die Brasilianer 400 Punkte gesammelt, 40 mehr als Argentinien (360) und 80 mehr als Chile (320).

Die dritte Veranstaltung der Saison sollte vom 20. bis 22. März in San Juan de los Morros, Venezuela, stattfinden, wurde jedoch von der Südamerikanischen Föderation wegen des Coronavirus-Ausbruchs verschoben.