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Dear Beach Volleyball Community


So far, we only knew a scenario like the current one from the fiction of various apocalypse movies. In reality, of course, none of us really have any idea how to deal with it. Only one thing unites us in this challenging time: the certainty that we have to put down everything that is not directly related to the elimination of the virus. A logical conclusion that, however, has a dramatic impact on all of us.


Experts are now predicting that the pandemic will peak in July and August. And that, in turn, means for us that currently, nobody can assume the responsibility to approach the implementation of the planned events with a clear conscience and with full conviction. After extensive discussions with the International Federation, our sponsors as well as partners and representatives from the cities of Vienna and Hamburg, we decided to cancel the two Major tournaments. And we can no longer contribute to the upgrade of the event in Gstaad.


We are sad to announce this decision. At the moment, we only have hope that the global crisis will soon subside and be under control. Then we will start the work to realize our events in 2021 with full energy and unwavering commitment.


My thanks go to everyone who has shared and supported our enthusiasm for beach volleyball over the past 25 years. I firmly believe that we will be able to provide proof of our subline again next year:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Your Hannes Jagerhofer for the Beach Majors team
Founder of the Beach Volleyball Major Series

Für Fijalek und Bryl ist das Warten endlich vorbei

13.03.2020 - Vienna, Austria

Nach vier Silbermedaillen holten die Polen mit ihrem Sieg in Doha endlich Gold nach Hause

Grzegorz Fijalek und Michal Bryl spielten in den letzten zwei Jahren in vier Goldmedaillenspielen der World Tour, darunter beim Vienna Major und beim World Tour Finale in Hamburg, beides in 2018. In allen Turnieren mussten sich die Beach-Fixstarter jedoch mit Silber zufriedengeben.

Das olympische Jahr 2020 brachte nun die erhoffte Wende für das polnische Duo. Nach einem Sieg beim Vier-Sterne-Turnier nur für Männer in Doha, Katar, standen die zwei endlich gemeinsam ganz oben auf dem Podium.

Die Europäer waren dabei aber gleichzeitig Spielverderber in Doha, da sie durch ihren Gewinn eine unglaubliche Turnier-Sensationen vereitelten: Die Mexikaner Josue Gaxiola und Jose Rubio, die in der Qualifikation starteten gewannen in einem unglaublichen Run sechs ihrer acht Spiele, eliminierten die Schweizer Adrian Heidrich/Mirco Gerson, Tri Bourne/Trevor Crabb aus den USA, die Weltmeister Oleg Stoyanovskiy  und Viacheslav Krasilnikov aus Russland sowie Brasiliens Dreamteam Evandro Goncalves und Bruno Schmidt.

 

Selbst im Finale bewiesen die Mexikaner noch Nerven und zogen ihr Wunderspiel durch, das Resultat:  ein erster Satz gegen die Polen mit einem 21:16-Sieg.  Aber Fijalek und Bryl erlangten ihre Form zurück und sicherten sich ihre erste Goldmedaille als Team durch den Gewinn der nächsten beiden Sätze 21-19, 15-11.

„Wir haben das Spiel sehr nervös begonnen", erzählt der 32-jährige Fijalek: „Die Mexikaner sind eine sehr gute Mannschaft, sie sind beide jung, ihr Blockspiel ist großartig und sie haben die ganze Woche auf einem sehr hohen Niveau gespielt. Es ist unsere erste Goldmedaille als Team und das bedeutet uns sehr viel. Ich hoffe, wir können das Niveau während der gesamten Saison halten, was sehr wichtig sein wird. “

Die olympischen Silbermedaillengewinner von Rio 2016, Daniele Lupo und Paolo Nicolai, machten in Doha den dritten Platz, nachdem sie Bruno und Evandro im Bronzemedaillenspiel in zwei Sätzen (21-19, 21-17) besiegten.