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Dear Beach Volleyball Community


So far, we only knew a scenario like the current one from the fiction of various apocalypse movies. In reality, of course, none of us really have any idea how to deal with it. Only one thing unites us in this challenging time: the certainty that we have to put down everything that is not directly related to the elimination of the virus. A logical conclusion that, however, has a dramatic impact on all of us.


Experts are now predicting that the pandemic will peak in July and August. And that, in turn, means for us that currently, nobody can assume the responsibility to approach the implementation of the planned events with a clear conscience and with full conviction. After extensive discussions with the International Federation, our sponsors as well as partners and representatives from the cities of Vienna and Hamburg, we decided to cancel the two Major tournaments. And we can no longer contribute to the upgrade of the event in Gstaad.


We are sad to announce this decision. At the moment, we only have hope that the global crisis will soon subside and be under control. Then we will start the work to realize our events in 2021 with full energy and unwavering commitment.


My thanks go to everyone who has shared and supported our enthusiasm for beach volleyball over the past 25 years. I firmly believe that we will be able to provide proof of our subline again next year:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Your Hannes Jagerhofer for the Beach Majors team
Founder of the Beach Volleyball Major Series

Die Grimalts holen Gold vor heimischen Publikum

10.02.2020 - Wien, Österreich

Die chilenischen Cousins setzten sich bei der Eröffnungsveranstaltung der Südamerika-Tour in Coquimbo durch

Die Familie Grimalt hat die Geschichte des Beach-Volleyballs in Chile für immer verändert, aber Marco und Esteban sind noch lange nicht fertig. Die Cousins holten für ihr Land ein weiteres traumhaftes Resultat und gewannen am Sonntag die Eröffnungsveranstaltung der Südamerika-Tournee 2020 am heimischen Sand von Coquimbo.

Die Grimalts, die derzeit auf Platz 17 der Weltrangliste stehen, setzten sich in einen harten Kampf gegen die Brasilianer Ricardo Santos, Olympiasieger von 2004, und Vitor Felipe, nach Rückstand in drei Sätzen mit 2:1 (14:21, 21:19, 15:6) durch und holten die Goldmedaille vor 2.500 enthusiastischen chilenischen Fans. 

"Wir mussten diese Woche einige Male die Wende schaffen", scherzte Esteban im Gespräch über das Endspiel. "Ricardo ist eine lebende Legende, einer der besten aller Zeiten, und selbst mit 45 Jahren gehört er immer noch zur absoluten Elite. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir ihn besiegt und unsere Fans damit glücklich gemacht haben. Für uns ist dies der erste Schritt zu einem hoffentlich großartigen Jahr mit den Olympischen Spielen im Sommer. Es gibt uns viel Zuversicht und Motivation für die Zukunft."

 

 

Es ist nicht ganz frei von Ironie, dass die Grimalts heute von Ricardos Cousin und seiner Hauptinspiration, dem ehemaligen brasilianischen Spieler Paulao Moreira, trainiert werden, der in seiner Karriere sieben World Tour-Turniere gewann und Trainerstationen in Italien und Israel hinter sich hat.

Mit den kürzlich wiedervereinigten Pedro Solberg und Guto Carvalhaes, den Gewinnern des Poreč Major, holte eine weitere brasilianische Mannschaft die Bronzemedaille des Turniers. Sie setzten sich gegen die Argentinier Julian Azaad und Nicolas Capogrosso glatt in zwei Sätzen durch (21-17, 21-17).

Während Brasilien bei den Männern die Goldmedaille verpasste, war das bei den Frauen nicht der Fall, denn die 23-jährige Andressa Cavalcanti und die 20-jährige Vitoria Rodrigues standen in der chilenischen Küstenstadt ganz oben auf dem Podium.

Das junge Team konnten die Favoriten, die zweimalige Olympionikin Ana Gallay und ihre vorübergehende argentinische Partnerin Cecilia Peralta, ärgern und holten ihren ersten gemeinsamen Turniersieg in drei Sätzen (16:21, 21:16, 15:13).

"Es war ein sehr hartes Spiel", kommentierte Andressa anschließend. "Die Argentinierinnen sind großartige Spielerinnen und waren heute starke Gegnerinnen. Das Gute ist, dass wir die Schwierigkeiten gemeinsam überwunden haben. Wir sind eine neue Mannschaft und bauen immer noch unsere Identität auf, daher war es schön zu sehen, dass unsere Vereinigung den Unterschied ausgemacht hat."

 

 

Neben Silber holte Argentinien auch die Bronzemedaille. Virginia Zonta, Olympionikin von London 2012, und Brena Churin bezwangen die Heimmannschaft von Francisca Rivas und Chris Vorpahl in drei Sätzen (17-21, 21-13, 15-10).

Die zweite Station der Südamerika-Tournee findet vom 13. bis 15. März in Lima, Peru, statt.